Soziales

Familien als Grundlage für den Fortbestand unseres Landes erhalten

Sie sind das Fundament unserer Gesellschaft und Kultur. Schutz und Förderung muss daher eine herausragende Rolle spielen. Wir schaffen Rahmenbedingungen, die ein „Ja“ zum Kind ermöglichen und fördern und fordern eine „Willkommenskultur für Kinder“.

Die notwendige finanzielle Entlastung der Familien streben wir durch ein Familiensplitting und durch die Reduktion der Sozialbeiträge zur Renten- und Pflegeversicherung der Eltern an. Kinder müssen bei steuerlichen Fragen besonders berücksichtigt werden. Erziehungszeiten dürfen sich nicht nachteilig auf die Rentenansprüche auswirken. Kinder dürfen kein Armutsrisiko sein.

Kinder und Jugendliche sollen ideologiefrei aufwachsen. Wir lehnen die Förderung jeglicher Initiativen oder Maßnahmen ab, welche das selbstständige Denken behindern und die lediglich der Durchsetzung parteipolitischer oder ideologischer Ziele dienen.

Um Altersarmut entgegenzuwirken, muss der Erwerb von Wohneigentum massiv gefördert, Erziehungszeiten anerkannt werden und Niedriglohnmodelle verboten werden.

Wir setzen uns für eine leistungsfähige, flächendeckende und möglichst wohnortnahe medizinische Versorgung in ambulanten und stationären Bereich ein. Die Privatisierung der Krankenhäuser muss gestoppt werden. Krankheit darf kein Wirtschaftsmodell sein.

Das Pflegepersonal in Krankenhäusern und in der Altenpflege muss durch einen verbindlichen Mindestpersonalschlüssel entlastet werden. Ebenfalls soll eine Entbürokratisierung, etwa im Bereich der Dokumentationspflichten, dafür sorgen, dass mehr Zeit für die Patienten bleibt.

Wir wollen die Fürsorge für pflegebedürftige Familienangehörige in einer vertrauten familiären Umgebung stärken. Die AfD-Fraktion will Familienarbeit in der Pflege als Beitrag für das Gemeinwohl gesellschaftlich anerkennen.

Direkte Demokratie etablieren: Die Bürger in Baden-Württemberg sollen in die politischen Entscheidungsprozesse auf allen Ebenen eingebunden werden. Wir fordern eine offene Diskussion über gesellschaftliche Fehlentwicklungen ohne Rücksicht auf die Denkverbote der „Political Correctness“.

 

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