Harald Pfeiffer: Bitte C streichen und in Queerpartei umbenennen!

Pressemitteilung - Stuttgart, den 08.03.2019

„Ich möchte, dass Ihr ein Heft erstellt, in dem ihr euren nichtmuslimischen Mitschülern das islamische Gebt erklärt“ – so berichtete der „Mannheimer Morgen“ vergangene Woche über den Is­lamunterricht in an einer baden-württembergischen Schule. Die betreffende „Marie-Curie-Realschule“ in der Mannheimer Neckarstadt hat 390 Schüler. Knapp 80 Prozent haben einen Migrationshinter­grund. Es sind solche Meldungen, die den AfD-Landtagsabgeordneten Harald Pfeiffer fassungslos den Kopf schütteln lassen: „Mit jedem Tag, an dem wir weiter unter die Knute der Scharia rücken, verlieren wir ein Stück unserer Freiheit. Wir schränken uns immer mehr ein und passen uns an die Gewohnhei­ten derer an, die sich integrieren sollen aber nicht müssen: Kantinen und Schulessen sind oftmals schon komplett auf islamische Bedürfnisse ausgelegt, in Schwimmbädern werden Burkinis diskutiert und männerfreie Schwimmzeiten für islamische Frauen angeboten. Und nun werden unsere Kinder im staatlichen Unterricht auf den Islam vorbereitet.“

Islamisierung schreitet mit Siebenmeilenstiefeln voran

Dies alles sei kein Entgegenkommen mehr, um eine Integration in unsere Kultur zu erleichtern, sondern Integrationsprogramme für Einheimische, so Pfeiffer. „Eine Islamisierung findet nicht schleichend statt, sie schreitet inzwischen mit Siebenmeilenstiefeln fort und wird von der Politik vorangetrieben“, erläutert der AfD-Abgeordnete. „Vor diesem Hintergrund ist es nur konsequent, dass der CDU-Frakti­onschef Ralph Brinkhaus sich sehr bald einen Muslim als Kanzler vorstellen kann. Wenn die CDU einen Moslem sucht, um christliche Politik zu machen, sagt das entweder viel über die Qualität des derzeiti­gen Spitzenpersonals aus oder zeigt, dass die CDU die Vorreiterrolle des jüdisch-christlichen Weltbildes aufgegeben hat. Für mich sind beide Alternativen erschreckend, auch wenn die Konsensparteien es nicht wahrhaben wollen. Deutschland ist unser Land, hier gelten unsere Regeln und wir brauchen uns niemandem andienen. Übertriebene Zugeständnisse an Integrationsunwillige bedeuten nicht weniger als die Aufgabe der eigenen Kultur und Identität.“

 


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